Heute startet Oh Boy in den USA – unter dem hippen Titel A Coffee in Berlin. Indiewires Kritik vergleicht den Publikumsliebling von Jan Ole Gerster mit Noah Baumbachs Frances Ha. Das musste ich mir durch den Kopf gehen lassen. Die Ähnlichkeiten der beiden Filme sind mir noch nie aufgefallen, obwohl sie auf der Hand liegen: Beide erzählen in Schwarzweiß Geschichten über mehr oder minder orientierungslose Twentysomethings in sehr angesagten Großstädten. Soweit, so offensichtlich, ein Vergleich funktioniert zumindest ästhetisch. //

Today, Oh Boy will be released in the U.S. – with the hip alternate title A Coffee in Berlin. The review on Indiewire compares the popular film by Jan Ole Gerster to Noah Baumbach’s Frances Ha. I really needed to give that some thoughts. The similarities never occured to me, although they are very clear: Both films tell stories in black and white about twentysomethings living in cool urban centres and seeking – more or less – orientation. Obviously the comparison works when it comes to the aesthetics.

Beide Filme sind 2012 produziert, von einem Einfluss des einen auf den anderen kann man also kaum sprechen. So begann dann auch mein Grübeln, was die inhaltlichen Gemeinsamkeiten angeht. Frances Ha fand ich großartig, Oh Boy gut. Einerseits könnte man argumentieren, dass ich Frances‘ weibliche Perspektive besser nachvollziehen kann als die von Niko, andererseits ist mir sein Weg durch Berlin sehr viel vertrauter als ihr Wohnort New York. Beim genauen Hinschauen offenbaren sich dann noch mehr Unterschiede. Während Niko teilnahmslos durchs lebendige Berlin streift, innerlich verzweifelt, weil er keine Entscheidung treffen kann, ist Frances nie passiv, sondern fast zu schnell für alles, was sie anpackt. Überfordert Niko schon die Bandbreite an Kaffee im Prenzlauer Berg, bucht Frances einfach einen Wochenendtrip nach Paris, den sie zum Ausgleich ihres Energieüberschusses glatt verschläft. Wo Frances‘ soziale Interkationen offen und unbedarft sind, weiß man bei Niko nie, wonach er bei Menschen sucht. Seine Begegnungen bleiben kleine Geschichten am Rande. Umso mehr wird in Oh Boy versucht, die Nebenfiguren ins Typenhafte zu ziehen und ihnen dadurch eine schnell greifbare Tiefe zu geben, inklusive einer sehr deutschen Geschichtsstunde am Ende. Die Charaktere, mit denen Frances verkehrt, sind ebenso randständig für die Erzählung, aber sie haben einen individuelleren Anstrich. //

Both films were made in 2012 so there cannot be an influence from one on the other. That made me think about the similiarities when it comes to the story. I considered Frances Ha a great movie, and Oh Boy a good one. One could argue, one the one hand, that I can better relate to Frances‘ female perspective rather than to Niko’s, on the other hand I am more familiar with his way through Berlin than with her living in New York City. Looking closely, there are even more differences. While Niko is drifting lethargically through lively Berlin, desperate on the inside because he is not capable of making decisions, Frances never appears to be passive, she rather is too fast for everything she starts. Whereas Niko is overwhelmed with the range of coffee offered in Prenzlauer Berg, Frances just books a weekend trip to Paris, which she eventually misses out on by oversleeping to even out her surplus on energy. Frances‘ social interactions are always honest and without ulterior motives, with Niko you never know what he is looking for in others. His encounters are brief stories at the margins. All the more the people he meets are shown as stock charakters, thus giving them some depth that can be perceived easily, including a very German history lesson at the end of the film. The people Frances is dealing with are also not very important for the story but they have more of an individual tone.

Sind beide Figuren ziellos? Ja, bestimmt. Frances und Niko suchen nach Sinn in ihrem Leben, aber auf ganz unterschiedliche Weise. Und es ist spannend, wie zwei verschiedene Figuren durch die gleiche Thematik und Szenerie geführt werden. Ist junges urbanes Leben und Arbeiten überall gleich, eine global universelle Erfahrung? Darauf geben die Filme keine Antwort, denn sie sind letztendlich Geschichten über Individuen, egal ob männlich oder weiblich, und ihren speziellen Umgang mit den modernen Lebens- und Arbeitswelten der Großstadt. //

Are both chracaters aimless? Yes, for sure. Frances and Niko seek a meaning to their lives, but they do so in very differenet ways. It is exciting to watch these two very different figures being led through the same topic and scenerie. Is young urban live and work the same everywhere, a global universal experience? The films do not have an answer to this, since in the end they tell stories about individuals – no matter if they are male or female – and their very special approach to modern environments in big cities.

Hiermit geht eine Empfehlung raus an alle Filmfreunde, sich in New York City ein Juwel nicht entgehen zu lassen: das Museum of the Moving Image! So manches mal hatte ich Probleme mit Filmmuseen. Gibt es vor allem Sammlungen technischer Apparaturen, so kann mich das oft nicht begeistern, weil sie den Geist des Kinos nicht umfassend einfangen – oder vielleicht nicht mehr. Zumal sie dann eigentlich Filmtechnikmuseen heißen müssten. Kino ist schwierig in Museumsform zu gießen.

Beim Museum of the Moving Image war das anders. Neben den Laterna magicas und Kinetoskopen waren es vor allem die Kuriositäten, die das Museum zu einem Heidenspaß machten: Tonmischpulte, an denen man eine Szene aus Terminator 2 mit Comicgeräuschen unterlegen konnte, C-3PO als Klebebandspender, das Chewbacca-Kostüm oder ein als ägyptische Grabkammer gestalteter Kinosaal. Eva (von der hier die Fotos stammen) und ich hatten besonders viel Spaß am Stop-Motion-Basteltisch, anbei die herausragenden Ergebnisse. Getoppt wurde dieser unterhaltsame Teil noch von einer witzigen Installation zu GIFs als Gesten und einer sehr eindringlichen Ausstellung des Medienkünstlers Jim Campbell. Also, hin da! //

This goes out to all film lovers, don’t miss that jewel while you are in New York City: the Museum of the Moving Image! I sometimes have a problem with film museums. In case their exhibit only consists of technical devices I do not find them exciting or appealing, because they cannot transport the spirit of cinema – or at least not anymore. Those places should be named film technology museums instead. It is difficult to bring cinema to museums.

The case was different with the Museum of the Moving Image. Besides the laterna magicas and the kinetoscopes it was the curiosities that made the museum a lot of fun: sound mixers to add comic style music to a scene from Terminator 2, C-3PO as a tape dispenser, the Chewbacca costume or a movie theatre decorated like an Egyptian tomb. Eva (who took the pictures) and me had the most fun creating some stop motion movies, see the great results below. On top of all this there was a funny installation about GIFs as gestures and an intense exhibition by media artist Jim Campbell. Go there!

Star Wars FiguresPsychedelic Film LoungePsychedelic Film Lounge C-3PO

In diesem Jahr ist die Jury des Filmfestivals in Cannes mehrheitlich mit Frauen besetzt, das ist eine gute und überfällige Sache für die Filmkunst. Jane Campion steht an ihrer Spitze, ihre beeindruckende Miniserie Top of the Lake möchte ich wirklich jedem ans Herz legen. Ein Fan des Petitions- und Boykottaufrufs von vor zwei Jahren, als es keinen Film einer weiblichen Regisseurin im Wettbewerb gab, bin ich nicht, da er erstens allein die Arbeit von Regisseuren in den Fokus stellt und nicht danach schaut, welchen Anteil Produzentinnen, Autorinnen oder Editorinnen an der im Wettbewerb laufenden Filme haben, und zweitens der – auch mit Frauen besetzten – Jury eine mutwillige Ignoranz gegenüber weiblichen Regisseuren unterstellt. Wichtig ist es aber, auf das Missverhältnis von Männern und Frauen in der Filmwirtschaft aufmerksam zu machen.

Neben der aktiven Rolle von Frauen in Film und Fernsehen als Produzentinnen, Regisseurinnen oder Schauspielerinnen, interessiert mich natürlich auch ihre Repräsentation als Figuren in Geschichten und die Bilder, die darüber von Frauen gezeichnet werden. In letzter Zeit hatte ich häufig diese Gedanken: Warum spielt in diesem Film oder dieser Serie eigentlich ein Mann die Hauptrolle, und nicht eine Frau, obwohl die Geschichte beide Geschlechter gleichermaßen betrifft? Warum empfinden wir es als normal, vor allem männliche Protagonisten im Kino zu sehen? Was würde sich an diesen Geschichte – oder an unserer Wahrnehmung derselben – verändern, wenn eine Frau seinen Part übernehmen würde? Die universellen Geschichten im Kino werden noch immer mit Männern in der Hauptrolle erzählt, weibliche Protagonistinnen in Filmen sind nach wie vor in der Unterzahl. Der Bechdel-Test hat geholfen, zahlenmäßig auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, indem er Filme aufzeigt, in denen mindestens zwei Frauen vorkommen, die miteinander über etwas anderes als Männer reden. Allerdings taugt er nicht dazu, ein frauenzentriertes und trotzdem universelles Kino zu identifizieren, da er nicht untersucht, wer die zentral handelnde Figur in dem Film ist und worum genau es sich in den Dialogen dreht.

Auch sind Filme, die sich nicht notwendigerweise mit „weiblichen Themen“ wie Heiraten oder Kinderkriegen auseinandersetzen und trotzdem eine Frau in der Hauptrolle haben, rar. Sicherlich erzählt ein frauenzentriertes Kino Geschichten anders – und andere Geschichten – als ein von männlichen Protagonisten dominiertes, es fehlt aber immer noch die Vielfältigkeit im Kino der Frauen, die sich abseits von konventionellen Rollenbildern bewegt. Ich möchte Garden State und Drive aus weiblicher Sicht sehen, ohne darüber nachzudenken, dass ich sie aus weiblicher Sicht sehe. Mehr Haywire, Happy Go Lucky, Frances Haund The Hour. Ich habe genug vom Macho-Kino, in denen Frauen nur als schönes, manchmal gar rein dramaturgisches Beiwerk neben den virilen Helden stehen. Ich möchte mehr Statements wie dieses von Olivia Wilde. Ich möchte mehr Reden wie diese von Cate Blanchett und anderen klugen Schauspielerinnen. Und ich möchte, dass mehr Männer den Mut haben, Filme über Frauen zu sehen! //

 

The jury at Cannes International Film Festival will have a majority of women this year, which is great and overdue. It is led by Jane Campion, whose impressive mini series Top of the Lake I deeply recommend to everybody. I wasn’t a fan of the call for petition and boyvott two years ago, when the competition didn’t have a single film directed by a woman because it a) centers the work of directors only and disregards the share of female producers, writers and editors on the films at Cannes, and b) imputes that the jury, which also had female members, willingly ignored the works of female directors. But it is important to raise awareness for the misproportions concerning men and women in film industry.

Besides the active part women play in the film industry as producers, directors or actresses I’m very interested in the representations as characters in stories and the images of women these stories convey. Lately I had one thought especially: Why is it actually a man playing the leading part in a film or a TV show, and not a woman, although the story affects both? Why do we perceive it as the standard to see male protagonists on the big screen? What would change in these story – or in our perception of it – if a woman was to play the part of the man? Universal stories are still cast with man in leading roles, female protagonists are still a minority. The Bechdel test helped to statistically show this deficiency in identifying films that have at least two women in it talking to each other about something else than men. But it is not suited for recognizing a women-centered but also universal cinema since it does not analyse which sex the protagonist has and what the dialogues actually are about.

Also, films that do not necesseraly address women topics like marriage or motherhood but have a female protagonists are quite rare. A women-centered cinema certainly tells stories differently – and different stories – than one dominated by male protagonists, but it still lacks a diversity in women’s cinema that addresses topics besides conventional role models. I want to watch Garden State and Drive from a female perspective without knowing it. i want more Mehr Haywire, Happy Go Lucky, Frances Ha und The Hour. I’m fed up with a cinema of machismo that shows women as beautiful or even dramatical devices standing next to the hero. I want more Statemenst like this one from Olivia Wilde. I want more speeches like this one from Cate Blanchett and other smart actresses. And I want more men to have to guts to go and watch films about women!

Kingstons Hafen - Kingston HarborHouse_4Rauthaus - City HallIch wollte Ottawa für ein paar Tage den Rücken kehren und habe mir dazu Kingston ausgesucht, eine Kleinstadt im Süden Ontarios. Da es dort aber irgendwie kein Hostel gibt, Bed & Breakfast für mein Budget etwas zu teurer ist und die Studentenwohnheime, deren Zimmer im Sommer auch an Touristen vermietet werden, wegen des Winters geschlossen waren, entschied ich mich für einen Sonntagsausflug in die rund 200km entfernte Stadt. Der Bus trug mich in morgendlicher Frühe übers verschneite Land. -20 Grad, aber das Wetter war einfach großartig: klare Luft und Sonnenschein! //

I needed to get out of Ottawa for a few days and wanted to go to Kingston, a small city in southern Ontario. But since there are no hostels and the dorms, which are rented out to tourists during summer, were closed and bed & breakfast would have exceeded my budget I decided to go there for a day trip. It is about 200km from Ottawa to Kingston, so the bus took me there one early Sunday morning across the land covered with snow. -20 degrees, but the weather was just fine: fresh air and sunshine!

Royal Military College (l.) und Befestigungstürme - Royal Military College (l.) and Fortification Towers

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Kingston, einst die erste Haupstadt Kanadas, liegt am St. Lorenz-Strom und am Lake Ontario. Im Sommer muss der Blick herrlich sein, im Winter ist er vor allem: weiß, wohin man blickt Eis und Schnee. Das trübte aber meine Unternehmungslust nicht, denn Kingston bietet trotzdem viel für’s Auge: Wunderschöne viktorianische Villen säumen hübsche Straßen in Downtown. Wegen der vielen Kalksteingebäude wird Kingston auch „Limestone City“ genannt. Das historische Erbe spürt man hier an jeder Ecke: Dicke Befestigungstürme, die den Anfang des Rideaukanals einrahmen, Fort Henry, die Princess Street oder der Campus der traditionsreichen Queen’s University erzählen von Kanadas Kolonial- und Unabhängigkeitsgeschichte. //

Kingston, once Canada’s first capital, is located on the Saint Lawrence River and Lake Ontario. The view must be fabulous in summer, in winter it is especially: white, wherever you look there is ice and snow. But that didn’t darken my spirits because Kingston still offers a lot to look at: beautiful Victorian  mansions line up along the pretty streets in downtown. Kingston is called the limestone city due to its many buildings constructed with that material. The historical heritage can be found on every corner: big fortification towers that guard the beginning of the Rideau Canal, Fort Henry, Princess Street and the campus of Queen’s University tell us about Canada’s colonial and independent history.

House_5Agnes Etherington Art CentreWayfarer Books Setz dich und lies! - Sit down and read!House_3House_6

Ich hatte vielleicht nicht den günstigsten Zeitpunkt für meinen Trip gewählt. Zum einen war es ein sehr kalter Sonntag, zum anderen Reading Week (eine Woche Zeit zum Lesen an der Uni), sodass auch die vielen Studenten entweder nach Hause gefahren oder fleißig am Lernen waren. Es waren natürlich trotzdem Leute unterwegs, sodass ich einen kleinen Blick auf den spannenden Mix bekommen konnte, den Kingstons Bewohner sonst so bieten: Studenten, die einen alternativen Flair in die Stadt bringen, Familien und gut situierte Mittelschichtler. Nicht zu vergessen ist, dass es in Kingston mehrere Gefängnisse und außerdem das Royal Military College of Canada gibt. Um das Ganze abzurunden besitzt Dan Ackroyd ein Haus im Norden der Stadt und Bryan Adams ist vielleicht der berühmteste Sohn von Kingston. Zum Dinieren empfehle ich das etwas verdrehte, aber sehr nette Café The Sleepless Goat, zum Schmökern den wunderbar vollgepackten Buchladen Wayfarer Books, zum Shoppen den hübschen Second-Hand-Laden What’ll I Wear und zum kulturellen Genuss das sehr abwechslungsreiche und spannende Agnes Etherington Art Center. //

Maybe I didn’t choose the best day for my trip. It was a very cold Sunday and it was also reading week, so lots of students either went home or studied. But of course there were people on the streets so I could get a glimpse of the exciting mix of Kingston’s residents: students who bring an alternative atmosphere to the city, families and well-off middle class people. Not to forget about several penal institutions and the Royal Military College of Canada located here. On top of that, Dan Ackroyd owns a house in the north of the city and Bryan Adams is probably the most famous son of Kingston. For dining I recommend the quirky yet nice café The Sleepless Goat, to browse an incredible amount of books go to Wayfarer Books, fashion friends should check out What’ll I Wear and art lovers need to visit the diverse and exciting Agnes Etherington Art Center.

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Fahrrad - Bike Waldron Tower Studentenwohnheim - Waldron Tower Student ResidenceBieber forever!Ontario Hall on CampusYou Need Some Fat In Your Diet!Lake Ontario

Knut hin oder her, der beste Eisbär der Woche war definitiv dieser Knirps im Zoo von Toronto. // With all due respect to Knut, the best polar bear of the week was this little fellow at the Toronto zoo.

Zum aktuellen Zeitpunkt sind die Schneemassen zwar zu traurigen grauen Haufen zusammengeschrumpelt und von Polar Vortex kann auch keine Rede sein, das sah allerdings auch schon ganz anders aus. Um Silvester waren es -27 Grad Celcius oder, wenn man den Windchill miteinberechnet, -40 Grad. Letztes Wochenende wurde meine Straße dann zur Schlittschuhbahn, als sich Eisregen in warmer Luft auf den kalten Boden ergoss. Aber es ist sooooo schön! Der Kanal ist als als Eisbahn eröffnet und wurde von mir auch schon als Arbeitsweg beskatet. Skilanglauf und Schneeschuhlaufen stehen auch noch auf meiner to do-Liste. Aber eigentlich gibt es bei der Kälte natürlich nichts besseres als im Café bei heißen Tee zu sitzen, ein Buch zu lesen. Es sei denn man ist ein Eisbär. //

Right now the snow masses shrank down to pathetic little piles and there is no sign of a polar vortex, but it was a lot different two weeks ago. On New Year’s Eve it was about -27 degree celcius or when you count in the windchill -40 degree. Last weekend my street turned into an ice rink when freezing rain in warm air poured on the cold ground. But it is sooooo beautiful! The canal opened as an ice rink and I skated on it tow go to work. Cross country skiing and snowshoeing are also on my bucket list. But there is nothing better in this cold than to sit an in café with some hot tea and read a book. Unless you are a polar bear.

Blick zum Parliament Hill - View to Parliament Hill Eisblumen an meinem Fenster - Ice flowers on my window Weihnachstdeko Canadian Style - Christmas decoration Canadian StyleDer Start im November - The start in November Ottawa Senators vs. St. Louis Blues 3:2Schneefrau - Snow woman Schneehügel in meiner Straße - Piles of snow in my streetWinter ist mir wurscht - I don't care about winterSchnee und Blumen - Snow and flowersEiszapfen - Icicles Wunderbarer Wintertag auf dem Rideau Kanal - Glorious winter day on the Rideau Canal Rideau CanalWer hat die meisten Lichter? - Who has the most lights?So schöne Formen - So lovely shapes